Sandfilter, Trommelfilter, Scheibenfilter

Filtration & Mikrosiebung

HomeFiltration & Mikrosiebung
01

Definitionen

Was ist Filtration und wo liegt der entscheidende Unterschied zur Mikrosiebung

02

Sandfilter

Rückspül- oder Kontinuierliche Filter? Was ist besser für meine individuelle Anwendung? Worin liegt der Unterschied?

03

Highlights

Was kann man mit den jeweiligen Verfahren erreichen?

Filtration

Definition

Die Filtration (auch Filtrierung, Filterung oder Filtern genannt) beinhaltet die Abtrennung von festen Partikeln, Makromolekülen, Mikroorganismen, Viren oder Tröpfchen aus einem Fluid mittels eines Filtermediums. Das Fluid kann dabei das Filtermedium durchströmen, während die abzutrennenden Komponenten des zu filtrierenden Fluids durch das Filtermedium zurückgehalten werden. Die Permeation des Fluids durch das Filtermedium ist dabei mit einer Druckdifferenz verbunden. Das zu filtrierende Fluid kann gasförmig oder flüssig sein. Es kann sich um eine Lösung, eine Suspension, eine Emulsion oder ein Aerosol handeln. Die Filtration gehört zu den mechanischen Trennverfahren. Da als Filtermedien häufig Membranen verwendet werden, besteht ein enger Zusammenhang mit der Membrantechnik. Klassische, durch Druckdifferenzen über das Filtermedium hinweg getriebene Filtrationsprozesse werden üblicherweise von anderen membranbasierten Separationsprozessen, wie der Umkehrosmose und der Pervaporation, sowie von zur präparativen Reinigung von Stoffgemischen eingesetzten chromatographischen Verfahren, wie der Säulenchromatographie, abgegrenzt.

Sandfiltration

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Sandfilter werden u.a. zur Trinkwasseraufbereitung (Langsamsandfilter und/oder Schnellfilter) oder zur weitergehenden Reinigung von Abwässern durch Abtrennung von Schwebstoffe eingesetzt. Dabei werden Sandfilter als letzte Reinigungsstufe hinter den Anlagen zur biologischen und chemischen Abwasserreinigung angeordnet. Sandfilter als Nachreinigungsstufe nach "technischen" Kleinkläranlagen sind ein sehr wirksames Mittel zur Verbesserung des Ablaufes vor der Einleitung in sensible Vorfluter. Ihre Wirkung besteht in der weitestgehenden Zurückhaltung von Schwebstoffen, einer Reduzierung bei BSB, CSB und Ammonium-Stickstoff sowie bei eisenhaltigem Bodenmaterial in einer gewissen Phosphorelimination. Dazu kommt eine speziell bei Aufstau-Belebungsanlagen wünschenswerte Vergleichmäßigung des Abflusses und die Sicherheit, dass kurzzeitige Betriebsstörungen bei der technischen Anlage nicht sofort auf den Vorfluter durchschlagen. Nachreinigungssandfilter ähneln im Aufbau der Filterkammer bzw. den Pflanzenbeeten und werden, sofern sie offen ausgeführt sind, meist mit Schilf etc. bepflanzt bzw. stellt sich mit der Zeit von selbst durch Samenanflug ein Bewuchs mit unterschiedlicher Zusammensetzung ein.

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KONTINUIERLICHER BETRIEB
Der kontinuierliche Betrieb weist im Vergleich zu herkömmlichen rückspülenden Sandfiltern zahlreiche Vorteile auf. Bei herkömmlichen Sandfiltern werden die Partikel im Sandbett gesammelt. Dies führt zu einem zunehmendem Druckabfall, bis der Sand schließlich durch Rückspülung gereinigt werden muss, bevor die Reinigung fortgesetzt werden kann. Die Zeit zwischen den Rückspülungen kann sehr kurz sein. Dies reduziert die effektive Betriebszeit. Erst mit der Entwicklung der kontinuierlichen Sandfilter-Technologie von DynaSand kam es zu einer optimalen Lösung für einen kontinuierlichen Wasser- und Abwasserreinigungsprozess, der auch bei einer hohen Flächenbelastung eine gleichbleibende Filtratqualität bietet.

VORTEILE

DynaSand verbessert den Prozess
• Kein Erstfiltrat, sondern stets reines Filtrat von hoher Qualität
• Keine Stoßbelastungen bei der Waschwasseraufbereitung
• Toleriert hohe Schwebstoffgehalte ohne Vorbehandlung
• Geringer Druckabfall
• Niedriger Energieverbrauch
• Niedrige Kosten bei Überwachung und Wartung
• Keine Betriebsunterbrechung für die Rückspülung
• Geringer Platzbedarf

DynaSand vereinfacht das System
• Keine Rückspülpumpen nötig
• Kein Spülwasserspeicher notwendig
• Keine Sammelbecken für verbrauchtes Spülwasser erforderlich
• Kein Bedarf an automatischen Ventilen zur Rückspülung
• Keine Spülluftgebläse nötig
• Keine Düsen im Filter, die verstopfen können
• Nur ein Filtermedium
• Konstruktions- und wartungsfreundliches System
• Einfache Erweiterung zur biologischen Aufbereitung

Beispiele für industrielle Anwendungen
• Metallverarbeitung
• Wiederverwertung von Waschwasser
• Prozesswasser
• Seitenstromfiltration von Kühlwasser
• Zunderreste
• Chemische Verfahren
• Ideal zur Vorbehandlung anstelle von Schwerkraftfiltern

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